Die Hundeversteher

Der Blog zur Seite

15. September 2015
von Massimiliano Marziano
Keine Kommentare

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht …

 … frag den Hund, der weiß das

“Es irrt der Mensch, solange er strebt”, wusste bereits Goethe. Dass er sich bei dieser Erkenntnis nicht irrte, haben bereits viele von uns erfahren. Einen meiner gewaltigsten Irrtümer habe ich vor knapp 2,5 Jahren in einem Blogpost niedergeschrieben. Das Positive an diesem Irrtum? Durch die kontroversen Diskussionen, die er hervorrief, stellte ich mein Weltbild in Sachen Hundeerziehung grundlegend in Frage und wurde durch meine Erkenntnis auf neue Wege katapultiert. Weiterlesen →

31. August 2016
von beapoetzsch
Keine Kommentare

Wie finde ich eine gute Welpengruppe?

Muss mein Welpe in eine Welpengruppe? Wie finde ich eine gute Welpengruppe? Diese und ähnliche Fragen, lassen frische Hundehalter gern verzweifeln. Man will ja alles richtig machen – aber wie? Hier ein paar Tipps für die richtige Wahl.

Wir werden immer wieder gefragt, ob wir auch Welpengruppen anbieten. Wir haben uns auch sehr lange Gedanken darüber gemacht und viel dazu gelesen. Wir fassten nach Sichtung der aktuellsten Erkenntnisse und langen Diskussionen den Entschluss, uns dagegen zu entscheiden.

Wir finden Welpengruppen grundsätzlich gut, wenn Sie richtig umgesetzt werden (dazu später mehr). Es ist aus unserer Sicht aber nicht notwendig. Denn Sozialisierung und Erziehungen müssen im Alltag stattfinden. Im Volksmund zählt es mittlerweile aber schon zum Guten Ton, mit seinem Welpen eine Welpengruppe zu besuchen. Das aber die allerwenigsten Welpengruppen den hohen Ansprüchen der Welpen gerecht werden, wird nicht so gern kommuniziert. Es benötigt halt ein bisschen mehr, als nur eine Gruppe an Welpen, die etwas miteinander toben können, während die Besitzer, teils stolz wie Bolle drumherum stehen und Freude am Spiel der Racker haben.

Sozialisierung ist gut und Kontrolle unerlässlich

Leider erleben wir es nicht selten, dass Hunde, die früher in einer Welpenschule waren

26. August 2016
von Massimiliano Marziano
Keine Kommentare

Clickertraining: Das sind die Vorteile

Der Hundefreund aus dem Kräherwald macht es, das junge Mädchen aus der Hundeschule ist dabei und seit neuem sogar die ältere Dame von nebenan: Clickertraining erfreut sich unter Hundehaltern immer größerer Beliebtheit.

Ihr könnt noch nicht so recht etwas mit dieser Trainingsmethode anfangen? Mit diesem Artikel möchte ich euch von den Vorteilen überzeugen und euch beruhigen: bei mir hat es auch zwei Anläufe gebraucht, bis ich die Qualität des Clickertrainings zu schätzen gelernt habe.

Mein erster Clickerversuch

Mein erster Clickerversuch dürfte so im Jahre 2008 stattgefunden haben. Damals war das Thema noch eher eine Randerscheinung aber natürlich wollte ich die neue Methode ausprobieren. Doch Diego mit seinem feinen Gehör fand die Idee nicht so toll – der Clicker war ihm zu laut. So entschwand das gelb-blaue Exemplar in eine Schublade – sowohl in meinem Wohnzimmer als auch in meinem Kopf. Erst Jahre später startete ich einen zweiten Anlauf und bin seither begeistert von der positiven Verstärkung mit dem Clicker.

Clickertraining verschafft dir Zeit

Eine überragender Vorteil des Clickertrainings gegenüber dem Loben mit Stimme und Leckerchen ist die Verbesserung des Timings und der Neutralität. Nehmen wir uns zuerst das Timing vor. Indem wir den Clicker als Verstärker einsetzen gewinnen wir alle Zeit der Welt, für die Gabe des Leckerchens.

An der folgenden Situation lässt sich das wunderbar veranschaulichen: Ihr arbeitet mit eurem Hund an der Schleppleine und möchtet ihn loben, weil er sich zuverlässig hat abrufen lassen. Das Problem an dieser Situation: der Hund befindet sich beim Abrufen einige Meter entfernt von euch. Das bedeutet, dass ihr ihn unmöglich rechtzeitig mit einem Leckerchen belohnen könnt. Rechtzeitig bedeutet zwei bis drei Sekunden nach der korrekten Ausführung des Abrufens. Nach längerer Zeit kann der Hund das Lob nämlich nicht mehr sauber zuordnen.

Arbeitet ihr hingegen mit dem Clicker könnt ihr entspannt das positiv aufgeladene Clicker-Geräusch ertönen lassen, sobald der Hund sich umdreht. Die positive Verstärkung greift bereits in diesem Moment. Das fällige Leckerchen erhält er dann sobald er bei euch eingetroffen ist. So könnt ihr stressfreier und genauer arbeiten.

Der Clicker hat keine Emotionen

Genaueres Arbeiten ist auch Dank der Neutralität des Clicker-Tons möglich. Im Gegensatz zu uns Menschen hat der Clicker nämlich keine Emotionen. Das ist praktisch, denn Stress und schlechte Laune färben auf unsere Stimme ab und können so stimmliches Lob verfälschen. Der Clicker klingt dahingegen immer gleich, egal ob ihr euch mit eurem Chef in den Haaren hattet oder ob ihr einen leichten Anflug von Migräne habt. Einmal positiv belegt wird der Clicker-Ton im Hund automatisch positive Emotionen auslösen. Und damit erwünschtes Verhalten verstärken.

Solltet ihr Fragen zum Clickertraining haben oder einen Einführungstermin vereinbaren wollen, meldet euch gerne bei mir.

2. August 2016
von Massimiliano Marziano
Keine Kommentare

Ein unsicherer Hund benötigt Vertrauen und Führung

Eigentlich ist die Sache simpel: Ein unsicherer Hund braucht einen sicheren Partner. Doch wie vermittelt ihr eurem Hund Sicherheit und helft ihm mehr Vertrauen aufzubauen?

Freunde - Massimo und Diego am Strand

Freunde – Massimo und Diego am Strand

Unsicherheit erkennen

Es gibt kein durchgängiges, stereotypisches Verhalten bei unsicheren Hunden. Man kann auch nicht pauschal Trennungsangst als Grund für unsicheres Verhalten nennen. Klassische Bekundungen von Unterwürfigkeit in Spannungssituationen sind ein eingezogener Schwanz oder bellen. Schwieriger wird es, wenn die Unsicherheit sich durch Nervosität äußert. Spannung erzeugt Nervosität, sowohl bei unsicheren als auch bei eher selbstbewussten Hunden. Beobachtet den nervösen Hund genau und bietet ihm Alternativen. Bringt ihn nicht in Situationen die ihn überfordern.

Sicherheit ausstrahlen

Einem unsicheren Hund gibt klare Führung die erwünschte Sicherheit. Die braucht er vor allem dann, wenn er sich in Angsauslösenden Situationen befindet. Es ist wichtig, dass ihr genau diese Situationen nicht vermeidet, sondern sie geordnet/kontrolliert herbeiführt.

Beispiel:

Euer Hund reagiert ängstlich, er bellt oder zeigt Leinenaggression, wenn er auf andere Hunde trifft. Also los: Organisiert Treffen mit sehr verträglichen Hunden. Ihr fühlt euch sicher und entspannt. Die Körpersprache eures Hundes sollte beim Zusammentreffen mit den anderen ebenfalls entspannt sein. Ist das nicht der Fall, habt ihr ihn überfordert. Gebt ihm Zeit und die individuelle Distanz. Lobt ihn wenn er entspannt oder freudig ist. Denkt daran:

Reale Gefahr ist das, was der Hund als solche einstuft. Nicht das, was eure Realität als Gefahr einstuft.

Ist alles entspannt, gebt eurem Hund Kontakt. Bei den ersten Treffen bringt ihr am besten noch die lange Schleppleine an. So habt ihr die Kontrolle, wenn euer Hund im Laufe der Begegnung unsicher wird. So bekommt Ihr auch das Thema Leinenaggression in den Griff. Geht ein anderer Hund zu ruppig in die Kontaktaufnahme oder das Spiel, demonstriert eure Sicherheit. Verwechselt Sicherheit zeigen, nicht mit Dominanz. Beendet die Konfliktsituation und lasst es zu, dass euer Hund hinter euren Beinen Schutz sucht. Ihr seid die Bezugsperson des Hundes.

Vertrauen vermitteln

Vertrauen wächst durch einen verlässlichen Partner, der klar kommuniziert. Gebt eurem Hund durchgängig klare Rückmeldung auf gewünschtes Verhalten und konfrontiert ihn nicht mit Situationen in denen er scheitern würde. Falls er sich doch mal “daneben” verhalten sollte, so korrigiert ihn bitte nicht. Sein Scheitern ist euer Scheitern, fragt euch was ihr hättet anders machen können. Wenn ihr ihn korrigiert, werdet ihr seine Unsicherheit nur verstärken. Gebt Ihm die Zeit und den Raum schöne Erfahrungen mit seinen Artgenossen zu machen. Vermeidet für ihn unangenehme Situationen. So lernt der Hund während der Hundeerziehung, dass er sich angstfrei und entspannt bewegen kann. Sein Vertrauen in euch wird wachsen.

Falls ihr euch in Hundebegegnungen mit eurem unsicheren Hund nicht sicher fühlt, holt euch professionelle Hilfe bei der Hundeerziehung! Versucht nicht eure Unsicherheit zu überspielen, dass funktioniert nur selten. Die Gefahr, die Unsicherheit eurer Fellnase ist sehr groß!

29. Juli 2016
von beapoetzsch
16 Kommentare

Hund alleine lassen

Wie lange sollte man einen Hund alleine lassen? Kann ein Hund einfach so alleinbleiben? Was ist zu beachten? Wie macht man das alleine Sein für den Hund erträglich? Wollen wir hier auf mehrfache Bitten, diskutieren.

Wenn wir hören, dass Hunde, manchmal sogar ein Welpe teilweise bis zu acht Stunden am Tag alleine sind, können wir es oft nicht glauben. Im Gespräch wird dann schnell klar, dass den Haltern oft nicht bewusst ist, was das für einen Hund bedeutet und woher diese “Trennungsängste” kommen.

Ein Hund ist ein Rudeltier

Hunde sind Rudeltiere. Im Rudel fühlen sie sich sicher denn das Rudelmiteinander dient dem Überleben – aus Hundesicht. Daher ist es aus Hundesicht nicht normal, von seinem Rudel getrennt zu sein. Das Rudel sind in diesem fall die Menschen. Damit sind wir beim ersten Punkt: Ein Hund muss lernen, alleine zu bleiben. Er muss lernen, darauf zu vertrauen, dass seine Menschen zurück kommen. Wenn man das einem Hund nicht beibringt, kommt es in vielen Fällen zu Problemen.

Der Hund als Zerstörer

Viele Hundehalter kennen folgendes Bild, wenn sie nach Hause kommen: Ein völlig aufgelöster Hund der laut bellt und jault, weil seine Menschen endlich wieder da sind. Auf den zweiten Blick, überall verteilte, in Kleinstteile gerissene Taschentücher, zerbissene Schuhe und Klamotten. Das sind meist die Hunde mit Verlustängsten. Sie verteilen Dinge in der Wohnung, an denen der Menschengeruch haftet. Der damit in der ganzen Wohnung verteilte Duft, gibt den Hunden Sicherheit. Ein Hund jault und bellt auch gern stundenlang und möchte so sein Rudel zusammenrufen.

Natürlich gibt es auch Hunde, die die Wohnungseinrichtung auseinander nehmen und wirklich wüten. Hier kann man von Kontrollverlust und daraus entstandenem Frust sprechen. In Beiden Fällen haben die Hunde nicht wirklich gelernt, dass alleinbleiben in Ordnung ist. Um heraus zu finden, ob es um eine Verlustangst oder um einen Kontrollverlust geht, sollten sie einen fachkundigen Trainer hinzu ziehen. Die Hundeerziehung bei diesen Hunden sieht in beiden Fällen ganz unterschiedlich aus.

Wie viel Stunden darf man einen Hund alleine lassen?

Im besten Fall ist der Hund natürlich nicht allein und darf seine Herrchen so oft es geht begleiten. Grundsätzlich finden wir es in Ordnung wenn der Hund vier bis max. fünf Stunden allein ist. Wichtig ist es aber, dass der Hund vor dem alleinbleiben ausgiebig raus durfte. Beschäftigt euren Hund mit Kopfarbeit, wie Futtersuchspielen oder ähnlichen. Denn ist der Hund ausgelastet, ist er entspannter, wenn er alleine ist.

Einen Hund acht Stunden alleine zu lassen und das auch noch regelmäßig, ist unserer Meinung nach Tierquälerei. Absolut unzumutbar und es widerspricht dem hündischen Dasein in jeglicher Hinsicht! Hier sollte ernsthaft überlegt werden, ob man einen Gassiservice engagiert oder den Hund in Hände gibt, die ihm gerecht werden können.

Verabschiedungsritual und Begrüßung

Umso weniger Aufhebens um das “allein bleiben” gemacht wird, umso besser für den Hund. Das gilt für das Weggehen und ebenso für das Zurückkommen. Gerade wenn wir Menschen zurückkommen finden wir es super, wenn uns der Hund freudig begrüßt. Doch umso mehr Tamtam wir veranstalten, umso höher ist die Erwartungshaltung des Hundes in der Zeit in der er allein ist. Der Hund ist stundenlang in einer hohen Erwartung, denn er darf hoffentlich schon bald Herrchen und Frauchen begrüßen. Sie können sich sicher vorstellen, dass dieser Zustand der pure Stress für den Hund ist.

So machen Sie Ihrem Hund das „allein bleiben“ so einfach wie möglich: Gehen Sie aus dem Haus ohne ihn zu beachten. Wenn Sie nach Hause kommen, ignorieren Sie ihn solange, bis er sich irgendwann ablegt und wirklich entspannt. Das wird anfangs etwas länger dauern, wir versprechen Ihnen aber aus eigener Erfahrung, dass es schnell besser wird und Ihr Hund merklich entspannter ist und weniger Trennungsängste hat. So geben Sie Ihrem Hund die Chance, sich ans Alleinbleiben zu gewöhnen und seine Trennungsangst zu überwinden.

p.s.: Ignorieren bedeutet: Nicht anfassen! Nicht ansprechen! Nicht anschauen!

Wenn Sie mehr wissen möchten, können Sie uns gern unter info[at]diehundeversteher.de anschreiben. Eure Bea und Euer Massimo

29. Juli 2016
von Massimiliano Marziano
Keine Kommentare

Unruhiger Hund? Tipps für mehr Ruhe

Ein entspannter Hund ist ein umgänglicher Hund. Ist er unruhig und nervös, stört das das Zusammenleben oft gehörig: Fiepen, lautes Bellen und Unruhe kratzen an den Nerven von Nachbarn, Freunden, Familie und nicht zuletzt Herrchen oder Frauchen. 

Doch Unruhe ist für Hunde Stress und somit anstrengend und auf Dauer schlecht für seine Gesundheit. Das Herz-Kreislaufsystem wird übermäßig belastet, das Immunsystem geschwächt, chronische Erkrankungen schleichen sich ein, es droht ein Besuch beim Tierarzt.

Klare Kommunikation entspannt

Unruhige, nervöse Hunde und die zugehörigen überforderten Hundehalter erleben wir immer wieder in unseren Trainings. Augenzwinkernd haben Hundehalter ihren Hunden neben Stress sogar ADHS diagnostiziert. Jetzt heißt es, nur nicht verzweifeln. Mit Geduld und Einfühlungsvermögen wird auch ein Hund welcher “hyperaktiv” ist ruhig.

Regel Nummer Eins: Herrchen und Frauchen leiten die Hunde

Vermittelt eurem Hund Stärke. Zeigt ihm, dass ihr ihn führen könnt und dass er euch vertrauen kann. Ein Hund ist beruhigt, wenn die Fronten geklärt sind. Wenn die Bezugsperson sich klar als Leittier positioniert, braucht auch ein hyperaktiver Hund das Verhältnis im kleinen Familienverbund nicht mehr in Frage stellen.

Regel Nummer Zwei: Nervendes Verhalten ignorieren und korrigieren

Als Leiter des Familienverbunds sagt ihr eurem Hund, wenn sein Verhalten unangebracht ist, oder wenn es das Zusammenleben stört. Ignoriert oder korrigiert unerwünschtes Verhalten und bleibt konsequent am Ball.

Regel Nummer Drei: Bewegung beruhigt

Ein Hund ist ruhiger, wenn er überschüssige Energie loswerden kann. Rennen an der langen Leine, ausgedehnte Spaziergänge und Hundesport haben eine ausgleichende Wirkung auf jeden Hund. Aber es stimmt: Hunde, die zu Hyperaktivität neigen brauchen tendenziell mehr Bewegung als Gemütliche. Das lässt sich auch mit der Erziehung nicht vollständig ändern.

Eine kleine Übung bei Unruhe:

Wandert der Hund voller Unruhe in der Wohnung umher, schickt ihn auf seinen Platz. Dort, in einer ruhenden Position, soll er so lange bleiben, bis er das Zeichen zum Herkommen nicht mehr erwartet. Erst jetzt hat der Hund eure Ansage akzeptiert. Die Übung erfordert Geduld: Etwa drei Trainingseinheiten sollten es am Tag sein.

Pflanzliche Hilfsmittel

Als medizinische Unterstützung haben sich pflanzliche Hilfsmittel bewährt. Johanniskraut- und Baldriantropfen eignen sich zur Beruhigung eines unruhigen Hundes. Auf Psychopharmaka solltet ihr, wenn irgendwie möglich, verzichten. So erspart Ihr euch mehr als nur einen Besuch beim Tierarzt © Die Hundeversteher

7. Februar 2016
von Massimiliano Marziano
Keine Kommentare

Welche Lebensmittel oder Pflanzen sind für Hunde giftig?

Wussten Sie das Hunde sich durch den Verzehr von Rosinen vergiften können? Stechapfen oder Rizinus? Auch sehr giftig!

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Hundehalter oft nicht wissen was ein Hund auf gar keinen Fall essen sollte um sich nicht zu vergiften. Das liegt wohl daran, dass Lebensmittel wie Avocado oder Trauben einem als normales Essen bekannt sind und man gar nicht auf die Idee kommt, den Hund damit vergiften zu können.

Rohes Schweinefleisch sollte auf gar keinen Fall an Hunde verfüttert werden.

Auf der Seite von www.botanikus.de finden Sie eine detailierte Auflistung von allen für die Hunde giftigen Lebensmittel und Pflanzen: Man lese und staune!

 

Eure Bea und euer Massimo

 

Quelle: www.botanikus.de