Die Hundeversteher

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Stuttgart: Labrador stirbt im aufgeheizten Auto

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Das haben wir gerade in den Stuttgarter Nachrichten gefunden: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-labrador-erleidet-hitzetod.cbae9903-a82f-43d3-a807-9d8cc4c3a5c0.html

Liebe Hundefreunde,
bitte lasst Eure Hunde bei der Wärme nicht im Auto. Denn selbst wenn das Auto im Schatten steht, kann es schnell aufheizen. Die Tiere erleiden einen Hitzeschlag und kollabieren. Das ist nicht nur schrecklich sondern ganz schlicht und ergreifend die pure Tierquälerei und gehört angezeigt.

Hund in der Hitzefalle – was können Sie tun?

(Quelle: http://www.tierheim-karlsruhe.de/_cms/index.php?option=com_content&task=view&id=480&Itemid=181)

„Schon bei den geringsten Anzeichen, dass im Fahrzeug zurück gelassene Hunde in Not sein könnten, wie etwa verstärktes Hecheln, schwere Atmung bis hin zu auffälliger Mattigkeit und verlangsamte Reaktionen rufen Sie bitte die Polizei. Handeln Sie – zögern Sie nicht“, bittet Herbert Lawo dringlich. Den Haltern droht in solchen Fällen nach Tierschutzgesetz eine Geldstrafe bzw. eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.

Anzeichen eines Hitzschlags sind starkes Hecheln, Keuchen, Benommenheit, eine hell-rote Zunge und blasses Zahnfleisch. Hunde versuchen dann oft an die kühlste Stelle des Autos zu kommen, meist auf den Boden vor dem Beifahrersitz. Auch leicht geöffnete Fenster oder Schiebedach schaffen keine ausreichende Abhilfe. Ist die Körpertemperatur auf über 41° C gestiegen, besteht unmittelbare Lebensgefahr. Die wichtigsten Sofortmaßnahmen für den Laien bestehen darin, das Tier an einen kühlen Ort zu bringen, ihm Wasser anzubieten (dieses aber nicht gegen seinen Willen einflößen) sowie die Pfoten mit feuchten Tüchern zu kühlen.

Herzliche Grüße
Eure Bea und Euer Massimo

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